Eva Helfrich
Eva Helfrich
 schrieb am 12. Oktober 2022

Quiet Quitting: Löst „Dienst nach Vorschrift“ gerade die Extrameile ab?

Nicht zu kündigen, sondern 'nur' noch so viel zu arbeiten, wie verlangt wird: Quiet Quitting schlägt als Tiktok-Phänomen in den USA so hohe Wellen, dass wir auch in Österreich nasse Füße bekommen. Sind die Quiet Quitter auf dem Vormarsch? Und was können, sollen oder müssen Unternehmen tun, um sie wieder zu motivieren?

„Leise Kündigung“: Neuer Name für ein bekanntes Phänomen

Was genau bedeutet Quiet Quitting? Der Begriff täuscht: Quiet Quitting hat nichts mit innerer oder tatsächlicher Kündigung zu tun. Anhänger:innen des Phänomens arbeiten nicht zwangsläufig ungern; ziehen aber eine scharfe Grenze zwischen Berufsleben und Freizeit. In Japan gibt es die Philosophie des "shokunin", der völligen Hingabe an ein Handwerk und dem permanenten Streben nach Perfektion. Quiet Quitting ist in etwa das Gegenteil davon.

Die „Leise Kündigung“ ist die Abkehr von der Hustle Culture, den unbezahlten Überstunden, dem Nach-Feierabend-Erreichbar-Sein und dem Work-Life-Mischmasch im Home-Office.

Mitarbeiter:innen gehen nicht mehr die berühmte Extrameile für ihr Unternehmen, sondern leisten genau das, wofür sie bezahlt werden. Bekannt geworden ist der Begriff durch ein virales Tiktok-Video des Users zaidleppelin, der Hashtag #quietquitting wurde seither millionenfach geshared. Der Tenor: "Du erfüllst deine Pflichten, aber schließt dich nicht länger der Arbeitskultur-Mentalität an, dass die Arbeit dein Leben sein muss."

Doch warum ist Quiet Quitting gerade jetzt so präsent? – Der Trend folgt auf die Great Resignation, eine breite Kündigungswelle während der Pandemie, die in den USA begann und die Personalverantwortliche auch hierzulande spüren. Triebfeder war der kollektive Wunsch nach flexibleren Arbeitszeiten, sinnvolleren Tätigkeiten und mehr Wertschätzung (Stichwort: New Work).

Sich für die Arbeit zu verausgaben – das kommt vor allem für viele Junge nicht mehr in Frage. Vielmehr machen sie jetzt pünktlich Feierabend, lassen ihre Laptops im Büro und beantworten nach 17 Uhr keine Mails mehr. Dafür haben sie mehr Zeit für Freunde und Familie.

"Quiet Quitting is about Bad Bosses, not Bad Employees"

… so titelt eine aktuelle Studie des Führungskräfteentwicklungsinstituts Zenger & Folkman. Die Forschenden stellten sich die Frage: Was macht den Unterschied zwischen Angestellten, die ihr Arbeitsleben unter dem Motto „5 Tage Gefängnis – 2 Tage Freigang“ fristen und jenen, die Sinn und Erfüllung im Job finden? Die Auswertung zeigt einen starken Zusammenhang zwischen der direkten Führungskraft und der Quiet Quitting-Wahrscheinlichkeit der Befragten. Das "motivationsbefreite" Mindset war oftmals eine Reaktion auf Verhaltensweisen der Chefinnen und Chefs:

  • Mitarbeiter:innen keine/wenig Wertschätzung aussprechen
  • Unangebrachtes Verhalten im Umgang miteinander
  • Mangelnde Fähigkeit, das Team zu motivieren
  • Selbst nicht mit gutem Beispiel vorangehen

Expert:innen meinen zu der Entwicklung, es müsse sich zudem etwas an der Entlohnung ändern. Dass Angestellte gratis Überstunden leisten, ohne im Gegenzug die Wertschätzung ihrer Arbeitgeber:innen zu erhalten, gehe sich einfach nicht mehr aus. In einer Umfrage von resumebuilder.com geben 9 von 10 Quiet Quittern an, dass sie bereit wären, wieder mehr zu leisten, wenn sie auch entsprechend dafür entlohnt würden bzw. stattdessen mehr Freizeit hätten etwa im Sinne einer 4-Tage-Woche.

Daniel Marwan CEO epunkt epunkt

epunkt-CEO Daniel Marwan: "4-Tage-Woche hat Fluktuation gebremst & Wohlbefinden erhöht"

Auch epunkt hat sich intensiv mit den sich verändernden Bedürfnissen in der Arbeitswelt beschäftigt. Mit dem Ergebnis, dass künftig statt 40 Stunden pro Woche nur noch 34 gearbeitet werden – bei vollem Lohnausgleich. Seit dieser Umstellung haben so wenige Mitarbeiter:innen wie kaum zuvor das Unternehmen verlassen. Daniel Marwan über die Entscheidung: „Eine Befragung unserer Mitarbeiter:innen hat gezeigt, dass der Wunsch nach mehr Freizeit groß ist. Mehr Geld wollten nur die wenigsten. Mehr als 90 Prozent gaben an, sich erholter und motivierter zu fühlen als zuvor."

Sind jüngere Generationen weniger leistungsbereit? „Nein, die Jungen trauen sich nur öfter, ihre Wünsche auch auszusprechen.“

The kids are not alright: Junge sind besonders unzufrieden am Arbeitsplatz

Die Ergebnisse des Österreichischen Arbeitsklima-Index unterstreichen diese Tendenz: Die Zufriedenheit der Österreicher:innen mit ihren Führungskräften sinkt kontinuierlich.
In keiner anderen Altersgruppe ist die Arbeits- und Lebens­zufriedenheit in den vergangenen drei Jahren so stark gesunken wie bei den Beschäftigten unter 25 Jahren. Waren 2017 noch 72 % mit ihrer Chefin oder ihrem Chef zufrieden, sind es derzeit nur noch 64 %. Nur mit dem Einkommen und den Aufstiegsmöglichkeiten sind die österreichischen Beschäftigten noch weniger zufrieden.

Als Arbeitgeber:in: Wie kann, soll, muss man Quiet Quitter motivieren?

5 Tipps für Arbeitgeber:innen

  • Selbstreflexion: Welchen Zusammenhang könnte es zwischen der Produktivität der Mitarbeiter:innen und meinem Führungsstil geben? Basiert die Kommunikation auf Offenheit und Wertschätzung? Spreche ich Lob aus? Zeige ich meinen Angestellten, dass ich mich für sie interessiere? Können mir meine Leute vertrauen und sich auf mich verlassen?
  • Regelmäßige Feedbackgespräche mit Mitarbeiter:innen führen und dabei auch auf die Beziehungsebene eingehen
  • Das Gallup-Institut empfiehlt eine bedeutsame Unterhaltung pro Woche mit jedem Teammitglied, 15 bis 30 Min.
  • Anonyme Mitarbeiterbefragungen durchführen, speziell zu Bedürfnissen der Belegschaft & möglichen Belastungen am Arbeitsplatz (Burnout-Prävention)
  • Zielerreichungsmethoden wie 4DX im Team etablieren: Mitarbeiter:innen müssen sehen, welchen Beitrag sie mit ihrer Leistung zum Unternehmenserfolg beitragen

Ein spannender Diskurs entsteht rund um die Frage, ob die richtige Definition für Quiet Quitting nicht eher „dem Gehalt angemessen arbeiten“ wäre. Der „Daily Show“-Host Trevor Noah kommentiert das Phänomen wie folgt: „Es ist einfach Arbeit. Wenn deine Arbeit um Fünf endet, solltest du auch keine Nachrichten mehr bekommen. Jede Nachricht, die du danach erhältst, ist praktisch ein Booty Call.“ Das lassen wir jetzt mal so stehen.

What people are now calling 'Quiet Quitting' was, in previous decades, simply known as 'having a job'.

Derek Thompson

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