B2B Astronaut Autor
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epunkt Astronaut schrieb am 26. November 2021

Benefits - oder die Gefahr, sich als Arbeitgeber:in zu disqualifizieren

Die Corona-Krise hat vielen gezeigt, worauf es wirklich ankommt: Der gesunde Obstkorb, das moderne Büro und die coolen Mitarbeiterevents werden schnell zur Nebensache, wenn wir uns erneut in einem Lockdown wiederfinden. Ein/e authentische/r, ehrliche/r Arbeitgeber:in, der/die Jobsicherheit bietet, auf individuelle Bedürfnisse eingeht und auch in Krisenzeiten auf den Wert seiner/ihrer Mitarbeiter:innen nicht vergisst, ist in Zukunft wohl gefragter als eine/r, der/die nur Gratiskaffee und Laptop anbietet. In unserem Whitepaper erfahren Sie, warum Benefits zwar zu einem/r attraktiven Arbeitgeber:in dazugehören, ihn/sie aber nicht ausmachen.

Die Vorteile einer Anstellung im Unternehmen in Form von „hippen“ Mitarbeiter:innen-Benefits bereits im Jobinserat anzupreisen, ist seit geraumer Zeit ein Trend im Recruiting. Unternehmen, die diesem Trend blind folgen, laufen aber Gefahr, sich gerade wegen der Konzentration auf die Benefits als attraktive/r Arbeitgeber:in zu disqualifizieren. Oft zeugt dieses Vorgehen nur von Unwissenheit und Verzweiflung.

Sam zibuschka

Studien zeigen: Benefits geben keinen bedeutenden Kick mehr

"All unsere Studien zeigen auf, dass Benefits nicht mehr diesen bedeutenden Kick geben, weil man sich als Unternehmen kaum noch damit abheben kann. Entscheidend bleibt das Image, das Firmen am Arbeitgebermarkt haben. Am Ende des Tages holt einen immer der Ruf ein", weiß Sam Zibuschka, Managing Director bei epunkt.

RC mediumres 14

Die bloße Tatsache, dass Unternehmen Benefits anbieten, sagt noch nichts darüber aus, wie sinnvoll diese Benefits aus Sicht der Mitarbeiter:innen sind. Man braucht nicht lange zu googeln, um Umfrageergebnisse von kununu, Xing und Co. zu finden, die belegen, wie gravierend die Unterschiede zwischen Wunsch und Wirklichkeit in Sachen Benefits sind.

Wer nicht fragt bleibt dumm!

Gruppendynamik

Wenn Sie sich als Arbeitgeber:in heute von der breiten Masse abheben wollen, müssen Sie anfangen zu fragen, was ihre Mitarbeiter:innen brauchen. Die Antworten darauf werden individuell sein, wie die Mitarbeiter:innen selbst. Dafür gibt es kein allgemeingültiges Rezept. Genau diese Herausforderung gilt es zu meistern: Flexibel genug zu sein, diesen verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu begegnen und gleichzeitig als Unternehmen authentisch und glaubwürdig in den eigenen Ziel- und Wertvorstellungen zu bleiben, damit sich Ihre Mitarbeiter:innen innerhalb des Unternehmens gesehen, wertgeschätzt und gebraucht fühlen.

Geht nicht, denken Sie? Doch! Wie Sie für Ihr Recruiting dieses Ziel erreichen können, erklärt epunkt im Whitepaper.