B2B Astronaut Autor
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epunkt Astronaut schrieb am 20. Februar 2018

Virtual und Augmented Reality - Anwendung im Recruiting

Virtual Reality kennt man aus dem Elektromarkt und Augmented Reality spätestens seit Pokémon Go. Wer damals nicht live dabei war: Das war die Phase, in der weltweit Parks voll mit Menschen waren, die via Smartphone virtuelle Fangbälle nach ebenso virtuellen Tierchen geworfen haben. Virtual und Augmented Reality finden sich zunehmend auch in der realen Arbeitswelt wieder.

VR & AR - Awendung im Job
VR und AR sind mehr als ein Spiel, sie finden Anwendung im Berufsleben. — ©COO Creative Commons

Was ist Virtual Reality?

Unter Virtual Reality – häufig mit VR abgekürzt – versteht man eine virtuelle Realität, die von Computerprogrammen erschaffen wird. Diese neu geschaffene Welt wird für den Menschen sichtbar auf Leinwänden, in speziellen Räumen oder über VR-Brillen.

Klingt ein wenig unglaubwürdig, ist aber tatsächlich so. Die menschlichen Sinne werden durch 3D Videos (oft auch kombiniert mit Ton) gereizt. Als Mensch fühlt man sich, als ob man mitten in einer virtuellen Welt wäre. Sie stehen beispielsweise vor einem Messestand, setzen eine spezielle Brille auf und schon in der nächsten Minute fahren Sie Achterbahn im Urwald – zumindest mit dem Sehsinn.

Ein kleiner Tipp: Probieren Sie eine Virtual Reality Brille aus auf der nächsten innovativen Messe oder im Elektrofachhandel aus. Wer nicht schwindelfrei ist, sollte sich dabei setzen, denn durch die außergewöhnlichen Sinneseindrücke gerät man leicht aus dem Gleichgewicht.

Was ist Augmented oder Mixed Reality?

Augmented Reality wird meist als AR abgekürzt und steht für erweiterte Realität. Im Gegensatz zu Virtual Reality bleibt man zumindest ein wenig in der Realität. Man hat wiederum mit technischen Hilfsmitteln, wie dem Smartphone oder einer Brille eine Projektionsfläche für computergenerierte Inhalte. Wie schon erwähnt bleibt man in der realen Welt, jedoch wird diese durch Bilder und Videos erweitert.

Nochmals zurück zum eingangs genannten Beispiel Pokémon Go: Dem Exampel schlechthin für Mixed Reality. Mit der dazugehörigen Smartphone-App kann man an jedem Ort - egal ob im Büro, in den Bergen oder an einem See - virtuelle Elemente hineingepflanzt in die reale Welt, am Display sehen.

Onboarding mit Virtual Reality

Mit Virtual und Augmented Reality gibt es zwei Möglichkeiten, um den „Konzern-Tourismus“ von internationalen Unternehmen ein wenig eindämmen zu können. Einschulungen im Zuge des Onboardings oder bei Produktneueinführungen müssen nicht zwangsweise mit einem Flug an einen anderen Standort verbunden sein. Oft reicht es eine VR/AR Brille aufzusetzen und somit exakt die Informationen zu erhalten, die man im Meeting an einem anderen Standort am anderen Ende der Welt bekommen hätte.

So kann Onboarding mit AR aussehen

Begeben Sie sich auf eine Reise in ein menschenleeres Bürogebäude. Kein einziger neuer Kollege, neue Kollegin ist zu sehen. Es gibt nur zahlreiche digitale Hinweise auf das neue Arbeitsumfeld. Ziemlich unpersönlich im Vergleich dazu, wenn man von echten Kolleg:innen empfangen wird. Könnten Sie sich vorstellen, so am ersten Tag am neuen Arbeitsplatz herumgeführt zu werden?

Und so sieht eine erste Arbeitsplatzpräsentation mit VR aus

Begeben Sie sich an einen Arbeitsplatz unter Tage.

Alles wirkt ziemlich real, wenn man das Video vom PC oder Smartphone aus ansieht. Noch realer wird es mit der Virtual Reality Brille. Dann tauchen Ihre Sinnesorgane noch besser in eine virtuelle Welt ein.

Wie sehen die Vorteile in der Verwendung von VR/AR Brillen im Berufsleben aus?

  • Keine Abhängigkeit von Zeitzonen
  • Reisekostenersparnis
  • Effizienter Personaleinsatz

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