B2 C Astronaut Autor
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epunkt Astronaut schrieb am 6. Juni 2018

Persönliches Kennenlernen mit UN-Friedensbotschafterin Jane Goodall

epunkt Geschäftsführer Sam Zibuschka hat das Bild der Schimpansin Wounda Mitte Mai bei einer Veranstaltung des Jane Goodall Instituts in Wien ersteigert. Das Kunstwerk ist der perfekte Aufputz für die abenteuerlichen Büroräume des Recruiters, die letzten Dienstag feierlich in Linz eingeweiht wurden: Die Einrichtung atmet den Geist bekannter Entdecker und Pioniere. Der weltberühmten Primatologin Jane Goodall ist ein eigener Raum gewidmet. Zum Inventar des Raums mit Urwaldflair gehört nun das Unikat, der porträtierten Affendame Wounda.

Jane Goodall
Sam Zibuschka (Geschäftsführer epunkt) und Jane Goodall (Verhaltensforscherin) mit dem Unikat "Wounda" — ©Bernhard Eder

Jane Goodall „wohnt“ schon seit mehreren Monaten bei epunkt in Linz. Im neuen Büro des Recruiters ist ihr ein eigener Raum gewidmet – neben elf anderen großen Pionieren wie Jacques Cousteau und Marie Curie. Persönlich kennengelernt hat Geschäftsführer Sam Zibuschka die „Grande Dame“ der Verhaltensforschung aber erst vor wenigen Tagen: Die 84-Jährige war zu Gast in Wien, wo das Bild einer Schimpansin, die sie liebevoll auf den Namen Wounda getauft hatte, zugunsten der Jane-Goodall-Akademie versteigert wurde. Zibuschka hat sich nicht nur den Zuschlag für Wounda gesichert, sondern war bei dem persönlichen Treffen von Goodall begeistert: „Ihre Ausstrahlung ist unglaublich. Für mich steht sie für Frauenpower schlechthin.“

Jobsuche als Abenteuerreise

Das ist auch einer der Gründe, warum Zibuschkas Team der Vorreiterin in der Verhaltensforschung einen eigenen Raum gewidmet hat. epunkt definiert Jobwechsel als Abenteuer und sich selbst als Pionier und „Mentor auf diesem Weg“. Dieses Image transportieren die neuen Büroräumlichkeiten optisch mehr als eindrucksvoll – und Goodall ist die optimale Ergänzung: Sie verbrachte 25 Jahre unter widrigen Umständen mit Schimpansen im afrikanischen Busch und hat nachgewiesen, dass die Tiere sowohl über Verstand als auch Gefühle verfügen – was die Wissenschaft bis dahin negiert hatte.

Schimpansen-Porträt inspiriert nun bei Vorstellungsgesprächen

Wo also wäre das Porträt von Schimpansen-Lady Wounda besser aufgehoben als bei epunkt, dem Abenteurer und Innovator unter den Recruitern? „Bei uns hat das Bild einen würdigen Platz“, versichert Zibuschka, der mit dieser Ankündigung nicht nur das Publikum bei der Versteigerung in Wien begeisterte, sondern auch Jane Goodall selbst. Die 84-Jährige, die noch immer an mehr als 300 Tagen im Jahr um die Welt reist, um flammende Vorträge für Tier- und Umweltschutz zu halten, verließ Österreich gleich nach der Veranstaltung. Vor der Abreise hinterlegte sie für ihre erklärten Fans aber noch einen persönlichen Brief mit der Aufschrift „Sam“. Der Brief hat bereits den Weg zu Zibuschka gefunden. Dank dem überwältigenden Inhalt bekommt nach dem Porträt auch der Brief einen Ehrenplatz.

Jane Goodall bei epunkt
Raum Jane Goodall bei epunkt.

Kunstwerk entstand mit der Nähmaschine

Mit dem erstandenen Bild bekommt der Goodall-Raum eine ganz besondere Note verliehen. Der Ruf des Abenteuers wird spür- und erlebbar. Textilkünstlerin Janine Heschl hat das Kunstwerk mit einem äußerst ungewöhnlichen Werkzeug gefertigt: einer Nähmaschine. Nicht umsonst hat sich die gebürtige Deutsche mit fotorealistischen Tiermotiven einen Namen gemacht – auch Affenlady Wounda wirkt vom Weitem „wie mit Öl gemalt“, so Zibuschka.
Dass stattdessen unzählige Stoffteile Woundas Antlitz formen, war erstmals am letzten Dienstag, 28. Mai, aus der Nähe zu bestaunen: Da präsentierte epunkt seine „abenteuerlichen“ Büroräume bei der feierlichen Eröffnung in Linz.

Jane Goodall - Wounda

Über das Jane Goodall Institut

„Wie kommt es, dass die intelligenteste Kreatur auf Erden ihre einzige Heimat zerstört?“ Diese zentrale Frage beschäftigt Jane Goodall schon seit der Zeit, als sie in Tansania mit ihrer Forschungsarbeit zum Verhalten von Schimpansen Pionierarbeit geleistet hat. Deshalb hat die hochdekorierte Britin 1986 ihr geliebtes Gombe verlassen und engagiert sich seither weltweit als Aktivistin für den Tier- und Umweltschutz. 1991 gründete sie „Roots & Shoots“, ein globales, ökologisches und humanitäres Kinder- und Jugendprogramm mit dem Ziel, Jugendliche zu regionalen Umwelt-Projekten zu inspirieren. Mittlerweile gibt es unzählige Gruppen in mehr als 100 Ländern. Auch in Österreich setzen sich Mitarbeiter des „Jane Goodall Institut - Austria“ in Wien seit 2003 für ein harmonisches Miteinander von Mensch, Tier und Natur sowie den Schutz des gemeinsamen Lebensraumes ein. Weitere Infos unter: www.janegoodall.at

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